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Aktuelles: Was gibt es Neues?

Steuersatzermäßigung für Gas und Fernwärme

Mär. 10. 2023


Steuersatzermäßigung für Gas und Fernwärme
Auch wenn die Energiepreise derzeit wieder fallen, wurden viele Verbraucher von der Energie-Krise im wahrsten Sinne des Wortes „kalt erwischt“. Der Gesetzgeber hat mit einigen Maßnahmen versucht gegenzusteuern und unter anderem für Gas- und Wärmelieferungen seit dem 1. Oktober 2022 den Umsatzsteuersatz vom Regelsteuersatz (19 Prozent) auf den ermäßigten Umsatzsteuersteuersatz (7 Prozent) abgesenkt. Doch längst nicht alle Versorger geben den Vorteil auch vollständig an ihre Kunden weiter. Was betroffene Verbraucher jetzt tun sollten, lesen Sie hier.


Geldbuße auch bei Nutzung einer „Blitzer-App“ durch den Beifahrer
„Zeit ist Geld“ und so brettert so mancher über die Autobahn, als gäbe es kein Morgen, bestenfalls bei freier Sicht und leeren Straßen. Das störende Tempolimit wird da gern schon einmal ausgeblendet – dank Blitzer-App ist man ja auch so rechtzeitig gewarnt und kann im Fall der Fälle immer noch rechtzeitig auf die Bremse treten. Vor Strafe schützt das trotzdem nicht, denn was nur Wenige wissen: Die Nutzung von Blitzer-Apps ist eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld belegt werden kann. Und das gilt nicht nur für den Fahrer, sondern auch, wenn sich dieser der Hilfe seines Beifahrers bedient.


Last Call 1 - Fristablauf für Erlassanträge zur Grundsteuer 2022
Termine, Termine, Termine. Es gibt viele Fristen, die man nicht verstreichen lassen sollte, denn oft handelt sich um Ausschlussfristen, die nicht verlängerbar sind. Ein wichtiges Datum ist dabei der 31. März. So sollten Vermieter, die im letzten Jahr mit erheblichen Mietausfällen zu kämpfen hatten, den 31. März 2023 nicht untätig verstreichen lassen, können sie doch unter Umständen einen Erlass der Grundsteuer 2022 beantragen und damit Steuern sparen. Voraussetzung ist, dass die eingeschränkte Nutzung unverschuldet war und es sich um einen „strukturellen“ Leerstand handelt.


Last Call 2 – Meldefrist für Künstlersozialabgabe 2022
Welcher Unternehmer denkt schon an Sozialabgaben, wenn er bei seinem selbständigen Grafiker ab und an neue Visitenkarten oder Briefbögen in Auftrag gibt, für ein Firmenevent ein kulturelles Rahmenprogramm bucht oder den Webdesigner mit laufenden Anpassungen der Website betraut? Doch genau das kann schon ausreichen, um zur Künstlersozialabgabepflicht herangezogen zu werden. Wer seinen Meldepflichten nicht rechtzeitig nachkommt, wird von der Künstlersozialkasse geschätzt. – und das bis zu vier Jahre rückwirkend. Ein Grund mehr, die Meldefrist zum 31. März 2023 einzuhalten.


Last Call 3 – Freiwillige Beiträge zur Rentenversicherung für 2022
 Anders als Arbeitnehmer sind Unternehmer und selbständig tätige Freiberufler in der Regel nicht gesetzlich rentenversichert und müssen sich somit selbst um ihre Altersvorsorge kümmern. Eine gute Altersvorsorge ist jedoch unverzichtbar, um später finanziell abgesichert zu sein und den gewohnten Lebensstil aufrecht erhalten zu können. Was oft vergessen wird: Neben der Beitragszahlung in eine private Rentenversicherung oder eine Rürup-Rente können Selbständige noch bis zum 31. März ebenfalls Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung leisten und sich somit freiwillig versichern.


Gleiches Entgelt für gleiche Arbeit!
 „Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe“ besagt ein altes Sprichwort. Doch leider funktioniert die Entlohnung von Männern und Frauen auch heutzutage oft immer noch nach dieser Devise. Begründet wird das mitunter sogar damit, dass Männer einfach besser verhandeln würden und ein höheres Entgelt fordern, dem der Arbeitgeber dann nachgibt. Das Bundesarbeitsgericht ließ das aber nicht gelten und verurteilte in einem aktuellen Fall einen Arbeitgeber sowohl zur Nachzahlung von Arbeitsentgelt als auch einer Entschädigungszahlung.


Neues vom Bundesarbeitsgericht zum Urlaubsrecht
Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen, reißen zunächst einmal ein Loch in die innerbetriebliche Zeit- und Projektplanung, was Arbeitgebern einiges an Organisation von der Umverteilung der Aufgaben bis hin zur Nachbesetzung des Arbeitsplatzes abverlangt. Dazu kommen Urlaubsansprüche des scheidenden Mitarbeiters, für die eine dreijährige Verjährungsfrist gilt, nicht zu verwechseln mit Urlaubsabgeltungsansprüchen, die ihrerseits ebenfalls separat der Verjährung unterliegen. Alle Klarheiten beseitigt?

 

Zinsrückzahlungen in Sicht - Finanzämter verschicken korrigierte Zinsbescheide

Feb. 03. 2023


Zinsrückzahlungen in Sicht - Finanzämter verschicken korrigierte Zinsbescheide
Nachdem der Zinssatz auf Steuererstattungen und Steuernachzahlungen zuletzt von monatlich 0,5 % auf 0,15 % gesunken ist, kommen alle Zinsbescheide seit 2019 noch einmal auf den Prüfstand. Dies erfolgt automatisch durch die Finanzverwaltung, die seit kurzem die technischen Möglichkeiten hat, dazu auch die entsprechenden geänderten Bescheide zu erlassen. Betroffene Steuerpflichtige können sich nun entweder über einen Zahlungseingang für Zinsen auf bereits erstattete Steuern freuen oder müssen noch Zinsen auf Steuernachzahlungen zahlen.


Steuerbonus für energetische Gebäudesanierungen: BMF veröffentlicht neue Bescheinigungsmuster
Was für Unternehmer mit „selbst“ und „ständig“ gilt, kennen Immobilieneigentümer in den eigenen vier Wänden ebenfalls zur Genüge. Immer ist etwas zu reparieren, renovieren oder zu sanieren. Wenigstens in punkto energetischer Gebäudesanierung gibt es finanzielle Unterstützung, denn diese wird vom Staat gefördert - mit bis zu 40.000 Euro. Wer also beispielsweise seine Heizungsanlage auf den neuesten Stand bringen möchte oder auch wärmedämmende Fenster einbauen will, sollte hier weiterlesen.


Muss der beauftragte Handwerksbetrieb auf eine kostengünstigere Alternative der Reparatur bzw. Sanierung hinweisen?
Heutzutage einen Handwerker zu finden, der willens, personell in der Lage und dann auch noch zeitlich flexibel genug ist, einen Auftrag anzunehmen und mittelfristig tatsächlich auszuführen, ist Gold wert. Leider gilt das oftmals aber auch für die Rechnungsbeträge, die in dem unverbindlichen Angebot aufgerufen werden. Getreu dem Spruch „In der Not frisst der Teufel Fliegen“ wird der Auftrag vom Kunden dann meist trotzdem erteilt. Doch was, wenn es einen Plan B gegeben hätte, den der Handwerksbetrieb verschweigt?


Verdienstausfallentschädigungen wegen Corona-Quarantäne: Finanzverwaltung gewährt Billigkeitsregelung
In der Hochphase der Corona-Pandemie mussten sich aus Gründen der Sicherheit und als Schutz vor der Weiterverbreitung des Virus auch viele nicht erkrankte Arbeitnehmer in Quarantäne begeben und durften nicht arbeiten. Als Ausgleich für den entgangenen Verdienst hatten die betroffenen Arbeitnehmer Anspruch auf Entschädigungszahlungen, die über den Arbeitgeber ausgezahlt wurden. Die Entscheidung über die Höhe der Zahlung fällte jedoch nicht der Arbeitgeber, sondern die Entschädigungsbehörde - im Nachgang. Doch das hat Auswirkungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.


FAQ zur elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eaU)
 Seit dem 1. Januar 2023 müssen Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ihrer Mitarbeiter elektronisch bei den jeweiligen Krankenkassen abfragen. Die bisherigen Papiermeldungen fallen somit grundsätzlich weg. Dies wird in den Unternehmen zu zahlreichen Änderungen bei den bisherigen praktischen Abläufen führen. Doch was bedeutet die eAU jetzt ganz konkret für betroffene Arbeitgeber? Was gilt für Arbeitnehmer, die nicht gesetzlich, sondern privat versichert sind? Die Antwort auf diese und zahlreiche andere vor allem arbeitsrechtliche Fragen finden Sie hier.


Mitgliedsbeiträge für Fitnessstudio sind keine außergewöhnlichen Belastungen
Dass regelmäßige sportliche Aktivitäten dabei helfen können, fitter und gesünder zu sein, ist allgemein bekannt. Trotzdem schätzt man Gesundheit oftmals erst dann besonders, wenn man konkrete Beschwerden hat. Doch anders als Kosten für Medikamente oder Zuzahlungen für physiotherapeutische Behandlungen sind Mitgliedsbeiträge für Fitnessstudios steuerlich nicht relevant und müssen selbst getragen werden. Ein kleines Schlupfloch könnte jedoch die medizinische Indikation bieten.


Gleiches Geld für gleiche Arbeit
Bereits mit Urteil vom 3. Juni 2021 entschied der Europäische Gerichtshof, dass der Grundsatz der Entgeltgleichheit sowohl für gleiche als auch für gleichwertige Arbeit gilt. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) ging nun sogar einen Schritt weiter. Im entschiedenen Fall ging es um einen Mini-Jobber, der bei gleicher Qualifikation und Arbeitsleistung dennoch schlechter bezahlt wurde, als seine Vollzeit arbeitenden Kollegen. Zu Unrecht, urteilte das BAG und ließ auch die Begründung des Arbeitgebers, mit Vollzeitkräften könne man besser planen, nicht gelten.

 

Gesundes NEUES Jahr 2023

Jan. 17. 2023



Liebe Leserin, lieber Leser!
„Wird´s besser? Wird´s schlimmer? – fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich!“ Mit diesen flotten Worten von Erich Kästner begrüßen wir Sie herzlich im Neuen Jahr und hoffen, dass Sie nicht zu denen gehören, die sich hustend und schniefend über Weihnachten und Silvester schleppen mussten.
Denn flott startet dieses Jahr 2023 auch in steuerlicher Hinsicht. Großes Thema für Unternehmer sind zweifelsfrei die Schlussabrechnungen der diversen Corona-Hilfen. Auch Arbeitgeber haben allerhand Neues zu beachten. Erstmals in 2023 wird auch die elektronisch unterstützte Betriebsprüfung der Sozialversicherungsträger akut sowie das Meldeverfahren zur elektronischen Arbeitsunfähigkeits-bescheinigung, was speziell auch Arbeitnehmer betrifft. Die wiederum sollten die ersten Tage des Jahres dazu nutzen, ihre Steuerklassenwahl zu überdenken und sich gegebenenfalls erhöhte Werbungskostenfreibeträge auf die elektronische Lohnsteuerkarte eintragen lassen.
Das und Vieles mehr haben wir in unserem Newsletter für Sie zusammengefasst, um Ihnen einen kleinen Ausblick auf das Steuerjahr 2023 zu geben. Ob Unternehmer, Arbeitgeber, Arbeitnehmer oder Steuerpflichtiger – für jeden ist etwas dabei.
Wir wünschen Ihnen ein gesundes neues Jahr mit vielen schönen Momenten und guten Ideen. Aber zunächst einmal wünschen wir Ihnen eine informative Lektüre.


Was Unternehmer 2023 wissen müssen
 „Wenn's alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht.“ Mit diesen Worten von Albert Einstein starten Unternehmer hoffnungsvoll ins neue Jahr, was steuerlich wie immer Einiges zu bieten hat. Großes Thema sind zweifelsfrei die Schlussabrechnungen der diversen Corona-Hilfen, die bis zum Ende des ersten Halbjahres einzureichen sind. Gastronomen (und natürlich auch die Gäste) können sich über eine weitere Verlängerung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes für Speisen freuen und auch bei den Investitionsfristen hat der Gesetzgeber noch einmal ein paar Monate spendiert.


Was Arbeitgeber 2023 wissen müssen
Auch Arbeitgeber haben allerhand Neues zu beachten, denn sie müssen ja nicht nur ihren eigenen Pflichten nachkommen, sondern tragen auch Verantwortung für ihre Mitarbeiter. So gibt es veränderte Werte bei Mini- und Midi-Jobbern sowie bei kurzfristig Beschäftigten. Daneben haben sich die steuerlich geförderten Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung seit Jahresanfang geändert und die Sachbezugswerte für unentgeltlich bzw. verbilligt an Arbeitnehmer abgegebene Mahlzeiten erhöht. Erstmals in 2023 wird auch die elektronisch unterstützte Betriebsprüfung der Sozialversicherungsträger akut sowie das Meldeverfahren zur elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung.


Was Arbeitnehmer 2023 wissen müssen
Arbeitnehmer können sich über einen leicht gestiegenen Werbungskostenpauschbetrag freuen, der ohne Nachweis der tatsächlichen Kosten im Rahmen der Steuererklärung automatisch gewährt wird. Eine größere Steuerersparnis lässt sich jedoch durch etwas Anderes erreichen. Hierzu sollten Arbeitnehmer zeitnah prüfen, ob sich die Eintragung eines höheren Werbungskostenfreibetrages auf der elektronischen Lohnsteuerkarte lohnt. Denn das spart mitunter erhebliche Geldbeträge, auf die man sonst bis zur nächsten Steuererklärung warten muss. Für Ehepaare und eingetragene Lebenspartner ist auch die rechtzeitige Wahl der richtigen Steuerklasse bares Geld wert.


Was 2023 für alle Steuerpflichtigen wichtig ist
Für die Erstellung der Steuererklärungen gelten auch im Jahr 2023 wieder verlängerte Abgabefristen, obwohl natürlich jeder weiß, dass bei egal welcher Frist am Ende sowieso immer mindestens ein Tag fehlt, um alles fertigzustellen. Hilfreicher sind da die zahlreichen Steuerbonbons, die der Gesetzgeber 2023 für alle Steuerpflichtigen verteilt, sei es in Form eines höheren Grund- und Unterhaltshöchstbetrages sowie Ausbildungsfreibetrags, Abmilderungen beim Solidaritätszuschlag oder auch einer neuen Jahrespauschale für das Homeoffice. Daneben steigt die Gebäudeabschreibung von 2 auf 3 Prozent und auch Sonderabschreibungen für den Mietwohnungsneubau sind wieder möglich.

 

Inflationsausgleichsgesetz soll steuerlich entlasten

Dez. 16. 2022


Inflationsausgleichsgesetz soll steuerlich entlasten
Stetig steigende Preise, wachsende Betriebskostenvorauszahlungen und höhere Abschlagszahlungen für Strom: Mit dem aktuell beschlossenen Inflationsausgleichsgesetz soll nun zumindest die Steuerlast der Bürger etwas abgemildert und Familien gezielt unterstützt werden. So gibt es ab 2023 Änderungen beim Grundfreibetrag sowie beim Solidaritätszuschlag zur Einkommensteuer. Auch das Kindergeld und die Kinderfreibeträge werden merklich angehoben. Wer andere Personen finanziell unterstützt, kann dies ab dem nächsten Jahr ebenfalls in einem erweiterten Umfang steuerlich geltend machen.


Inflationsausgleichsprämie – 25 Fragen und 25 Antworten
Auch wenn die Inflationsrate einen leichten Abwärtstrend erkennen lässt, liegt sie doch noch immer im zweistelligen Bereich und lässt keine Entwarnung zu. Normale Lohnsteigerungen können dies kaum kompensieren, insbesondere da von jedem zusätzlichen Euro meist nur die Hälfte im Portemonnaie ankommt. Anders sieht es aus, wenn Vergütungen ohne Abzüge vereinnahmt werden können, wie es beispielsweise bei der Corona-Prämie der Fall war. Hier hat die Bundesregierung angesetzt und eine weitere Prämie auf den Weg gebracht: die Inflationsausgleichsprämie. Wir beantworten die 25 wichtigsten Fragen.


Energiepreispauschale auch für Studierende und Rentner
Wer 2022 Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit, aus Gewerbebetrieb, Land- und Forstwirtschaft oder selbständiger Tätigkeit hatte und darüber hinaus in Deutschland ansässig war, konnte sich über 300 Euro extra in Form der Energiepreispauschale (EPP) freuen. Rentner und Studierende fielen jedoch frierend aus dem Raster und profitierten nur dann von der EPP, wenn sie zumindest noch in einem Mini-Job tätig waren. Dass das nicht gerecht sein konnte, hat nun auch der Gesetzgeber eingesehen und nachgebessert.


Solaranlage darf Nachbarn nicht unzumutbar blenden
Die steigenden Energiepreise lassen vielerorts die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen wieder in die Höhe schnellen. Stimmt die Ausrichtung und infolgedessen die Sonneneinstrahlung und hält auch die Dachkonstruktion dem geplanten Projekt stand, steht der Solaranlage eigentlich nichts mehr im Wege. In Frankenthal hatte ein Hausbesitzer jedoch die Rechnung zwar mit seinem Stromanbieter, aber leider ohne seinen Nachbarn gemacht und musste die Installation noch einmal ändern lassen.


eBay-Verkäufe können zur Steuerfalle werden
Wenn sich über die Jahre in den eigenen vier Wänden zu viel angesammelt hat, man umziehen möchte oder gar einen Hausstand gänzlich auflösen muss, ist eBay eine gern genutzte Möglichkeit, die Dinge meistbietend an den Mann oder die Frau zu bringen. Solange das Ganze den privaten Rahmen nicht überschreitet, bleiben die Gewinne grundsätzlich steuerfrei. Andernfalls könnten die Einkommen- und Gewerbesteuer zuschlagen. Weitaus gefährlicher und oft unterschätzt ist jedoch die Umsatzsteuer, die auch für Privatpersonen zum Problem werden kann.


Dürfen Falschparker fotografiert werden?
 Wenn einem Falschparker den Weg versperren, dann ist das hochgradig ärgerlich. Bei einigen ist der Ärger dann gar so groß, dass sie zu detektivischen Höchstleistungen auflaufen. Schnell wird da das Handy gezückt, ein Foto geschossen und das Ganze der polizeilichen Anzeige als Beweismittel beigefügt. So geschehen in Ansbach, wo sich das Verwaltungsgericht nun mit zwei Klagen gegen Verwarnungen des Landesamtes für Datenschutzaufsicht auseinandersetzen muss.